PKV vs GKV Rechner für Beamte 2025

Vergleiche die Kosten von privater und gesetzlicher Krankenversicherung als Beamter. Mit Beihilfe-Berechnung für alle Bundesländer, Kostenentwicklung und persönlicher Empfehlung.

Deine Daten

Persoenliche Daten

30
17 Jahre67 Jahre
3.500 EUR
1.500 EUR8.000 EUR

Familiensituation

Versicherung

Marktdurchschnitt: 239 EUR/Monat (Quelle: PKV-Verband Zahlenbericht 2024, Beihilfe-Tarife). Eigenen Beitrag eingeben für genaues Ergebnis.

Historischer Durchschnitt: ca. 3,2% pro Jahr

Durchschnitt 2025: 2,5%

Betrachtungszeitraum

PKV empfohlen

506,50 €/Monat

Die PKV ist im 20-Jahres-Vergleich rund 100.269 € guenstiger. Als Beamter mit 50% Beihilfe zahlen Sie nur den Restanteil.

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Monatlicher Vergleich

GKV

745,50 €

pro Monat

PKV

239,00 €

pro Monat

Beihilfe spart: 239,00 €

Differenz pro Monat+506,50 €(PKV günstiger)
Beihilfe-Info
Ihr Beihilfe-Bemessungssatz50 %
Pauschale Beihilfe verfuegbarNein
Gesamtvergleich (20 Jahre)

GKV gesamt

178.920,00 €

PKV gesamt

78.651,37 €

Ersparnis100.268,63 €(PKV günstiger)

Was ist Beihilfe für Beamte?

Beihilfe ist ein Zuschuss des Dienstherrn (Bund oder Land) zu den Krankheitskosten von Beamten. Der Bemessungssatz liegt typischerweise bei 50% für aktive Beamte (70% mit zwei oder mehr Kindern), 70% für Ehepartner, 80% für Kinder und 70% für Pensionaere. Beamte versichern in der PKV nur den verbleibenden Eigenanteil über einen günstigen Beihilfe-Tarif.

Warum ist die PKV für Beamte oft günstiger?

In der GKV erhalten Beamte in den meisten Bundesländern keinen Arbeitgeberzuschuss und zahlen den vollen Beitragssatz selbst. Bei einem Brutto von 4.000 EUR sind das über 700 EUR pro Monat. In der PKV deckt die Beihilfe 50-90% der Kosten, sodass ein Beihilfe-Tarif oft nur 100-300 EUR pro Monat kostet.

Was ist die pauschale Beihilfe?

Neun Bundesländer bieten mittlerweile eine pauschale Beihilfe an: Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen. Dabei übernimmt der Dienstherr 50% des GKV-Beitrags - vergleichbar mit dem Arbeitgeberzuschuss bei Angestellten. Das macht die GKV in diesen Ländern deutlich attraktiver.

Steigen die PKV-Beitraege im Alter?

PKV-Beitraege steigen historisch um durchschnittlich 3,2% pro Jahr. Im Ruhestand erhoet sich jedoch der Beihilfe-Satz auf 70%, wodurch der zu versichernde Eigenanteil sinkt. Zudem bilden PKV-Versicherer Altersrueckstellungen, die den Beitrag im Alter stabilisieren sollen.

Datenquellen und Methodik

Alle Beihilfe-Bemessungssaetze basieren auf den aktuellen Beihilfeverordnungen der jeweiligen Dienstherren. Die wichtigsten Rechtsgrundlagen:

  • Bund: § 46 Bundesbeihilfeverordnung (BBhV), BVA-Merkblatt Stand Januar 2025
  • Sachsen: Saechsische Beihilfeverordnung (SaechsBhVO § 57), Reform durch 4. Dienstrechtsaenderungsgesetz ab 01.01.2024
  • Hessen: § 15 Hessische Beihilfenverordnung (HBeihVO) - gestaffeltes Modell (+5% pro beruecksichtigungsfaehiger Person)
  • Bremen: § 12 Bremische Beihilfeverordnung (BremBVO) - gestaffeltes Modell wie Hessen
  • GKV-Beitragssaetze: GKV-Spitzenverband, Stand 2025 (allgemeiner Beitragssatz 14,6%, Zusatzbeitrag 2,5%)
  • Pauschale Beihilfe: Landesbesoldungsgesetze der 9 teilnehmenden Bundesländer (BW, BE, BB, HB, HH, NI, SN, SH, TH)

Die PKV-Beitragssteigerung von 3,2% p.a. basiert auf dem langjaehrigen Durchschnitt der Beitragsanpassungen privater Krankenversicherer (Quelle: Verband der Privaten Krankenversicherung). Alle Berechnungen erfolgen ausschließlich in Ihrem Browser - es werden keine Daten übertragen.

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